Wertschöpfung, Ökologie, Gesundheit
- "mehr druck" für Wertschöpfung im Inland
- "mehr druck" für "Impactissimo"-Siegerplakate und ökologisch nachhaltige Produktion
- "mehr druck" bei Sport und Gesundheit
„mehr druck“ für Wertschöpfung im Inland
Die Werbewirtschaft und die Druckindustrie befinden sich unter anderem durch Internationalisierung und Globalisierung der Märkte und einem Paradigmenwechsel bei Medienproduktion und Mediennutzung in einem strukturellen Wandel.
Bei aller Kenntnis der Sachverhalte und dem wirtschaftlichen und kulturellen Verständnis für die Veränderung der Märkte wünscht Ing. Michael Braun, Geschäftsführer der Druckerei Paul Gerin, ein unmißverständliches Bekenntnis zur Wertschöpfung im eigenen Land.
„Bei allem Verständnis, den Einkauf von Drucksorten günstig gestalten zu wollen, kann es nicht Sinn der Sache sein, Druckaufträge ins Ausland zu vergeben, wenn dabei im Land Arbeitsplätze gefährdet werden und damit gleichzeitig auch der Wirtschaftsstandort Österreich mittel- und langfristig gefährdet wird“, so der Geschäftsführer von Österreichs führendem Plakatdruckunternehmen, „die Orientierung alleine am Preis eines Druckproduktes, egal ob Plakat, Geschäftsbericht oder Werbedrucksorte, ist kurzsichtig und auch in keiner Hinsicht nachhaltig.“
Betrachtet man eine Plakatkampagne mit durchschnittlicher Österreichweiter Streubreite so machen die Druckkosten in Relation zu den Kampagnen-Gesamtkosten zwischen drei bis fünf Prozent aus. Die Gesamtkosten einer Plakat-Kampagne umfassen den Kreativprozess einer Agentur, Fotoshooting, Druck, Buchungskosten bei einem Außenwerbeunternehmen, Affichierung und Logistik. „Ich ersuche die Verantwortlichen in den Werbeagenturen und den werbetreibenden Unternehmen darüber nachzudenken, welche Konsequenzen das reine Preisdenken für alle Beteiligten am Produktionsprozess beispielsweise eines Plakates mittel- und langfristig haben wird“, so der Geschäftsführer der Druckerei Paul Gerin.
Die Druckerei Paul Gerin stellt Tag für Tag Leistungsfähigkeit und Flexibilität, Kompetenz in Beratung und Produktion und bewusstes ökologisch nachhaltiges Handeln unter Beweis. Die umfassenden Bemühungen um diese Faktoren sollten für werbetreibende Unternehmen sowie Werbeagenturen Grund genug sein, ihre Aufträge in Österreich zu vergeben und damit auch die Wertschöpfung im Land zu belassen.
„Dies sichert Arbeitsplätze im Land und stärkt gleichzeitig die Kaufkraft, was wiederum den werbetreibenden Unternehmen zu Gute kommt. Denn, billigere Produktion ist nicht besser. Es geht generell vielmehr um kurze Lieferwege, schnelle Reaktionszeiten, flexible Produktion, hervorragende Servicequalität und das entsprechende Preis-/Leistungsverhältnis. Diese Eigenschaften sind Bestandteil der täglich gelebten Philosophie der Druckerei Paul Gerin“, so Ing. Michael Braun.
„mehr druck“ für „Impactissimo“-Siegerplakate
Am 19. April verlieh das Außenwerbeunternehmen Epamedia, zum letzten Mal in seiner Geschichte, den „Impactissimo“, den Plakat-Effizienzpreis, da sich mit der Einführung des Outdoor Server Austria der Bewertungs- und Befragungsmodus für Plakatsujets ändert.
Wettbewerbe und Award-Verleihungen in der (Außen-)Werbebranche wie der Impactissimo sind immer wieder ein Beweis für Qualität, Zuverlässigkeit und Kompetenz der Druckerei Paul Gerin. Mehr als die Hälfte der ausgezeichneten Sujets - darunter die Siegersujets von McDonald's und des Retail Special Award für die Spar Warenhandels AG - wurden bei der Druckerei Paul Gerin in Wolkersdorf in „großer Teilung“ und auf dem CO² neutralen Plakatpapier produziert.
Mit der Möglichkeit Plakate in „großer Teilung“ zu drucken, revolutionierte die Druckerei Paul Gerin den Plakatdruck und sicherte sich damit die Marktführerschaft. Mehr als 60 Prozent aller in Österreich affichierten Plakate wurden und werden am Standort Wolkersdorf produziert. Durch das Druckformat von 130 x 185 cm auf der Roland 904-8 XXL kann die Anzahl der zu affichierenden Bogen eines Plakates auf die Hälfte reduziert werden. Für Plakatunternehmen bedeuten weniger Anschlüsse beim Affichieren des Plakates ein rascheres und flexibleres Handling. Zudem können mit dieser Druckmaschine City Lights in einem Stück im Offsetdruck hergestellt werden.
Bereits seit 2009 produziert die Druckerei Paul Gerin als Österreichs marktführendes Plakatdruckunternehmen Plakate ausschließlich auf CO,²-neutralem und umweltschonend im Recycling-Verfahren hergestellten Plakatpapier von Lenzing Papier – und dies nach den Produktionskriterien des Österreichischen Umweltzeichens, mit dem die Druckerei Paul Gerin im Mai 2009 durch das Lebensministerium zertifiziert wurde. Diese Zertifizierung sowie die Zeritifizierung nach FSC/PEFC gelten für die komplette Produktpalette des Unternehmens wie etwa Bücher, periodisch erscheinende Druckerzeugnisse, Broschüren, Adressbücher, merkantile Drucksorten, Kalender oder Werbedrucksorten.
„mehr druck“ beim Sport und Gesundheit
Das Wort „Nachhaltigkeit“ ist bei Druckerei Paul Gerin kein Lippenbekenntnis - weder im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit bzw. im Umweltschutz noch im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit, insbesondere die Gesundheit und die sportliche Fitness der MitarbeiterInnen betreffend. So waren beim diesjährigen Vienna City Marathon, der am 15. April stattfand, zwei Staffeln über die gesamte Marathonlänge für die Druckerei Paul Gerin am Start.
Die sportlichen Mitarbeiter von Österreichs führendem Plakatdruckunternehmen - darunter auch Personalchef Kurt Emersberger, der die Halbmarathon-Distanz bewältigte - waren mit ihren Resultaten zufrieden und setzen ihr Training kontinuierlich fort - mit dem Ziel, beim Vienna City Marathon am 14. April 2013 Staffellauf und Halbmarathon mit noch besseren Ergebnissen zu absolvieren.
Das Bemühen um die Gesundheit der MitarbeiterInnen des Unternehmens reicht weit über die Unterstützung der Marathon-LäuferInnen in den einzelnen Teams hinaus. So stellt die Geschäftsführung der Druckerei Paul Gerin den MitarbeiterInnen einmal jährlich ein Ärzteteam für Gesundenuntersuchung bzw. Gesundheits-Vorsorge zur Verfügung. Die Untersuchungen werden im Unternehmen vorgenommen. „Gesunde MitarbeiterInnen sind unser größtes Potential“, so Ing. Michael Braun, „gleichzeitig wollen wir mit der Möglichkeit zur Vorsorgeuntersuchung unseren MitarbeiterInnen auch aufzeigen, dass Gesundheit ein wertvolles Gut ist, mit dem man nicht leichtfertig umgehen sollte.“








